In eigener SacheaeroTELEGRAPH macht sich mit neuem Design und verbesserter Technik fit für die Zukunft

Mit einem umfassenden Relaunch bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis – bei gleichbleibend hochwertigen Inhalten.

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Seit der Gründung im Jahr 2011 hat sich aeroTELEGRAPH als unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der Luftfahrt- und Reisebranche sowie Viel- und Gernfliegende etabliert. Mit monatlich 1,2 Millionen Besucherinnen und Besuchern sind wir heute Marktführer in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg.

Das verpflichtet. Mit einem umfassenden Relaunch - dem ersten seit vielen Jahren - bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis.

Die bewährten Inhalte bleiben das Herzstück von aeroTELEGRAPH: präzise recherchierte Nachrichten, exklusive Hintergrundberichte und Reportagen sowie spannende Interviews - alles gratis zugänglich. Wer ein werbefreies Leseerlebnis wünscht, kann weiterhin für 3,30 Euro im Monat aeroPUR abonnieren.

Gleichzeitig sorgt das frische, moderne Design für eine zeitgemäße Darstellung auf allen Endgeräten. Während der Umstellung in den kommenden Tagen kann es jedoch vorübergehend etwas ruckeln. Wir bitten um Verständnis.

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier