In eigener SacheaeroTELEGRAPH macht sich mit neuem Design und verbesserter Technik fit für die Zukunft

Mit einem umfassenden Relaunch bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis – bei gleichbleibend hochwertigen Inhalten.

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Seit der Gründung im Jahr 2011 hat sich aeroTELEGRAPH als unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der Luftfahrt- und Reisebranche sowie Viel- und Gernfliegende etabliert. Mit monatlich 1,2 Millionen Besucherinnen und Besuchern sind wir heute Marktführer in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg.

Das verpflichtet. Mit einem umfassenden Relaunch - dem ersten seit vielen Jahren - bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis.

Die bewährten Inhalte bleiben das Herzstück von aeroTELEGRAPH: präzise recherchierte Nachrichten, exklusive Hintergrundberichte und Reportagen sowie spannende Interviews - alles gratis zugänglich. Wer ein werbefreies Leseerlebnis wünscht, kann weiterhin für 3,30 Euro im Monat aeroPUR abonnieren.

Gleichzeitig sorgt das frische, moderne Design für eine zeitgemäße Darstellung auf allen Endgeräten. Während der Umstellung in den kommenden Tagen kann es jedoch vorübergehend etwas ruckeln. Wir bitten um Verständnis.

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Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
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delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
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Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
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