In eigener SacheaeroTELEGRAPH macht sich mit neuem Design und verbesserter Technik fit für die Zukunft

Mit einem umfassenden Relaunch bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis – bei gleichbleibend hochwertigen Inhalten.

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Seit der Gründung im Jahr 2011 hat sich aeroTELEGRAPH als unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der Luftfahrt- und Reisebranche sowie Viel- und Gernfliegende etabliert. Mit monatlich 1,2 Millionen Besucherinnen und Besuchern sind wir heute Marktführer in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg.

Das verpflichtet. Mit einem umfassenden Relaunch - dem ersten seit vielen Jahren - bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis.

Die bewährten Inhalte bleiben das Herzstück von aeroTELEGRAPH: präzise recherchierte Nachrichten, exklusive Hintergrundberichte und Reportagen sowie spannende Interviews - alles gratis zugänglich. Wer ein werbefreies Leseerlebnis wünscht, kann weiterhin für 3,30 Euro im Monat aeroPUR abonnieren.

Gleichzeitig sorgt das frische, moderne Design für eine zeitgemäße Darstellung auf allen Endgeräten. Während der Umstellung in den kommenden Tagen kann es jedoch vorübergehend etwas ruckeln. Wir bitten um Verständnis.

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Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
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Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
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Timo Nowack
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