In eigener SacheaeroTELEGRAPH macht sich mit neuem Design und verbesserter Technik fit für die Zukunft

Mit einem umfassenden Relaunch bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis – bei gleichbleibend hochwertigen Inhalten.

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Seit der Gründung im Jahr 2011 hat sich aeroTELEGRAPH als unverzichtbare Informationsquelle für Fachleute der Luftfahrt- und Reisebranche sowie Viel- und Gernfliegende etabliert. Mit monatlich 1,2 Millionen Besucherinnen und Besuchern sind wir heute Marktführer in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg.

Das verpflichtet. Mit einem umfassenden Relaunch - dem ersten seit vielen Jahren - bieten wir unseren Leserinnen und Lesern bald schnellere Ladezeiten, verbesserte technische Möglichkeiten und ein optimiertes Nutzererlebnis.

Die bewährten Inhalte bleiben das Herzstück von aeroTELEGRAPH: präzise recherchierte Nachrichten, exklusive Hintergrundberichte und Reportagen sowie spannende Interviews - alles gratis zugänglich. Wer ein werbefreies Leseerlebnis wünscht, kann weiterhin für 3,30 Euro im Monat aeroPUR abonnieren.

Gleichzeitig sorgt das frische, moderne Design für eine zeitgemäße Darstellung auf allen Endgeräten. Während der Umstellung in den kommenden Tagen kann es jedoch vorübergehend etwas ruckeln. Wir bitten um Verständnis.

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Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
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Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
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