Airbus A380 von Thai Airways: Gehen nicht mehr in Betrieb.

Nicht wie bei LufthansaThai Airways sagt Comeback der Airbus A380 ab

Die Nationalairline des asiatischen Königreichs spielte mit dem Gedanken, wie Lufthansa Airbus A380 zu reaktivieren. Doch Thai Airways hat sich dagegen entschieden und wird sich von allen Superjumbos trennen.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Sie heißen Si Rattana, Mancha Khiri, Chaiya, Phayuha Khir, Si Racha und Kamalasai. Die sechs Airbus A380 von Thai Airways International tragen – ,wie auch die anderen Flugzeuge – die Namen von Landkreisen in Thailand. Geliefert wurden die riesigen Vierstrahler einst in nur etwas mehr als einem Jahr: von September 2012 bis November 2013.

Wie die meisten anderen Betreiber lagerte auch Thai Airways ihre Superjumbos zu Beginn der Corona-Krise ein. Und es sah nichts nach einer Rückkehr aus - zwei standen sogar schon zum Verkauf. Doch die starke Rückkehr des Luftverkehrs änderte die Vorzeichen.

Alle Airbus A380 werden verkauft

Lufthansa beschloss entgegen vorheriger Ansagen die Rückkehr des A380 und auch Thai Airways kam ins Grübeln. So sagte Kommerzchef Korakot Chatasingha Ende 2022, dass seine Fluggesellschaft «genau prüft», ob der Superjumbo wieder in Betrieb genommen werden soll. Dafür spreche die steigende Nachfrage, dagegen die hohen Kosten der Reaktivierung.

Doch jetzt ist die Idee vom Tisch. Zwar tauchen die A380 noch nicht in Thai Airways' hauseigenem Portal zum Verkauf von Flugzeugen auf. Doch hat die Airline laut dem Luftfahrtdatenportal CH Aviation angekündigt, sechs Boeing 777-200 und sechs A380 zu verkaufen. Vier der Superjumbos stehen am Flughafen Bangkok Suvarnabhumi, die anderen beiden an einem Flughafen in der Provinz Rayong in Zentralthailand.

19 andere Jets schon veräußert

19 andere Flugzeuge hat die Fluggesellschaft seit Beginn ihres Sanierungsprozesses schon verkauft: zehn Boeing 747-400 und neun Airbus A340, darunter die Varianten A340-500 und A340-600. Die Übergabe der Maschinen steht laut Thai Airways noch aus. Weiterhin stehe der Verkauf von sechs Boeing 777-300 kurz vor dem Abschluss.

Ohne all diese Flugzeuge besteht die Langstreckenflotte der thailändischen Fluggesellschaft noch aus Boeing 777-300 ER, Boeing 787-8 und -9 sowie Airbus A350-900.

Mehr zum Thema

Thai Airways International: Die angeschlagene Fluglinie hat kürzlich <a href="https://www.aerotelegraph.com/thai-airways-beendet-kapitel-a380-a330-und-747">das Aus der A380 beschlossen</a>.

Auch Thai Airways denkt über A380-Comeback nach

Thai Airways International: Die angeschlagene Fluglinie hat kürzlich <a href="https://www.aerotelegraph.com/thai-airways-beendet-kapitel-a380-a330-und-747">das Aus der A380 beschlossen</a>.

Thai Airways stellt zwei Airbus A380 ins Schaufenster

Airbus A380 von Lufthansa in München: Fliegt noch eine Weile.

Airbus A380 fliegt noch mindestens bis 2027 für Lufthansa

Airbus A380 von Emirates: In China mussten jetzt 373 Reisende eine ganze Nacht im Superjumbo aushalten.

Emirates-Passagiere müssen eine Nacht im Airbus A380 ausharren

Video

Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion
fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack