Airbus A330 von Swiss in Genf: Die Airline fliegt von der Westschweizer Stadt nur nach New York.

Delta nach New YorkSwiss bekommt auf einziger Langstrecke ab Genf Konkurrenz

Die Flüge von Genf nach New York sind für die Schweizer Lufthansa-Tochter lukrativ. Nun aber bekommt sie auf der Strecke Genf - New York-JFK Konkurrenz durch Delta.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Es ist eine traditionsreiche Verbindung. 1947 nahm Swissair Flüge zwischen Genf und New York auf. Als sie 1996 bekannt gab, alle ihre Langstreckenflüge ab der Westschweizer Stadt aufzugeben, sorgte sie für einen riesigen Aufruhr in der französischsprachigen Schweiz. Die Strecke in die Ostküstenmetropole überlebte damals als einzige.

Das ist kein Wunder. Genf und New York sind beides große Sitze der Vereinten Nationen. Entsprechend hoch ist der Anteil an Business-Gästen, die mitunter sehr kurzfristig buchen und sehr hohe Ticketpreise zahlen.

Attraktive Kundschaft

Und so behielt auch Swissair-Nachfolgerin Swiss die Flüge zwischen Genf und New York-JFK im Angebot. Während der Pandemie wurde die Strecke vorübergehend nicht mehr bedient und einige in der Westschweiz hatten die Befürchtung, die Flüge kehrten nicht mehr zurück. Doch seit einem Jahr bedient Swiss die Route wieder. Täglich fliegt sie mit einem Airbus A330 zwischen den beiden Städten hin und her.

Jetzt aber bekommt Star-Alliance-Mitglied Swiss Konkurrenz aus dem Bündnis Skyteam. Delta Air Lines hat beschlossen, ab dem 10. April 2023 ebenfalls täglich Genf mit New York-JFK zu verbinden. Auf der Route setzt die amerikanische Airline Boeing 767-400 mit umgebauter Kabine mit den Klassen Business, Premium Economy und Economy sowie Economy Plus ein.

Zweiter Star-Alliance-Flug

Delta hatte die Strecke Genf mit New York-JFK letztmals 1993 bedient. Zwischen den beiden Städten ist Star Alliance allerdings noch ein zweites Mal vertreten. United bedient Genf ab New York-Newark.

Mehr zum Thema

Business-Class-Sitze in einem Airbus A330 von Lufthansa: Neuerung in Sicht.

Lufthansa und Swiss bekommen 31.000 neue Sitze

Airbus A340 mit dem Kennzeichen HB-JMC: Fliegt ab Sommer 2023 für Edelweiss.

Swiss gibt weiteren Airbus A340 an Edelweiss ab

Boeing 777 von Swiss: War in der Pandemie viel unterwegs.

Swiss will Streik mit Schlichtung abwenden

ticker-delta-airlines

Delta und Latam bauen Zusammenarbeit in Wartung aus

Video

03cb5639-a63e-4644-b420-139634c38344
Die abgelegenste bewohnte Insel der Welt kämpft mit der Angst vor einem Hantavirus-Ausbruch. Nun warf ein britischer Airbus A400 M medizinisches Material über Tristan da Cunha ab – begleitet von Fallschirmjägern und Notfallmedizinern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Der Airbus A321 Neo von Frontier: Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Notrutschen.
Dramatische Szenen am Flughafen Denver: Ein Airbus A321 Neo von Frontier Airlines stoppte den Startlauf abrupt, nachdem das Flugzeug eine Person auf der Piste erfasst hatte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg