Superjet 100 von Sukhoi: Kann auch auf kürzeren Pisten landen.

Superjet soll Sky Aviation beflügeln

Die indonesische Airline nimmt bald das erste neue Flugzeug au den Werkshallen von Sukhoi in Empfang. Sie erhofft sich vom Superjet einiges.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Schon bald soll der Flieger aus russischer Produktion in Indonesien den kommerziellen Dienst antreten. Wie die Zeitung Jakarta Post berichtet, liefert Sukhoi Mitte Januar den ersten von insgesamt fünf bestellten Sukhoi Superjet 100 an Sky Aviation aus. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax haben alle Parteien das Flugzeug für gut befunden. Es erfülle alle Sicherheitsstandards und sei bereit für den Dienst. «Im Februar werden wir den Superjet im Liniendienst einsetzen», sagt Skys Marketing-Chef Sutito Zainudin.

Zunächst wird der Jet auf den Strecken zwischen Makassar und Sorong und Jayapura fliegen. Wann genau die anderen Superjets zur Sky-Aviation-Flotte stoßen, ist noch nicht bekannt. Aber der Fluggesellschaft kann es nicht schnell genug gehen. Denn sie verspricht sich viel vom Einsatz der russischen Maschinen – vor allem auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Wachstum trotz schlechter Infrastruktur

Der Luftverkehr im Inselstaat wächst rasant. Dabei kommt die Infrastruktur aber nicht ganz mit. So sind etwa 80 Prozent der Flughäfen des Landes mit Pisten ausgestattet, die unter 2000 Meter lang sind und somit nur eine begrenzte Anzahl an Fliegern aufnehmen können. Der Superjet eignet sich für diese. «Wir wollen uns damit im Land immer weiter ausbreiten, auch in Städte, die bisher von großen Airlines nicht angeflogen werden», so Sutito.

Mehr zum Thema

Platz 10 der wachstumsstärksten Airlines: Air Asia India mit einem Plus von 96,1 Prozent. Damit lag die Kapazität bei 1.374.480 Sitzen im dritten Quartal 2017.

Diese zehn Airlines wachsen am schnellsten

6. Afrika: 18.000 neue Piloten.

Die neue Luftfahrt-Boomregion ist Afrika

Emirates-Flieger: Viele ausstehende Bestellungen.

Emirates setzt zum Sprung an

Platz 10: Hangzhou, China – 17,5 Millionen Passagiere im Jahr, 77 Prozent Wachstum.

Welche Flughäfen boomen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier