Superjet in den Farben von Brussels Airlines: Ein Bild aus der Vergangenheit.

Früheres Ende Superjet flog letztmals für Brussels Airlines

Bis Ende März wollte sich die belgische Fluggesellschaft Zeit lassen, um die letzten Sukhoi Superjet auszuflotten. Nun legt sie die geleasten Flieger viel früher still.

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Als Flug SN2254 am Montag (7. Januar) um 7:55 Uhr in Brüssel landete, endete ein zweijähriges Intermezzo. Brussels Airlines setzte seit Anfang 2017 bis zu sechs Sukhoi Superjets auf weniger frequentierten europäischen Strecken ein. Damit ist nun Schuss - früher als geplant. Der Einsatz am Morgen von Billund nach Brüssel sei der letzte gewesen, bestätigt eine Sprecherin der belgischen Lufthansa-Tochter gegenüber aeroTELEGRAPH eine Meldung von Routes Online. Die Superjets hatte Brussels Airlines samt Crews von der irischen City Jet gemietet.

Die Passagiere mochten die Flieger aus russischer Produktion. Aber bei Pannen mussten sie zu lange stillgelegt werden, weil das Servicenetz des Herstellers noch zu schwach ist. Das wollten die Belgier nicht mehr länger hinnehmen. Eigentlich hatten sie geplant, die restlichen Flugzeuge bis Ende März auszuflotten. Dieser Schritt wurde nun aber vorgezogen. Air Nostrum bedient künftig alle bisherigen Superjet-Strecken mit Bombardier CRJs im Auftrag von Brussels Airlines.

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