Das Grounding wurde zwar im April wieder aufgehoben, doch es dauerte noch einige Wochen, bis die Airline wieder auf alle Turboprops zurückgreifen konnte. In dieser Zeit setzte Sky Alps auf Leasing-Partnerschaften, um den Flugplan weitgehend aufrechtzuerhalten. Und das kostet: Wie der Sender Rai Südtirol jetzt berichtet, hat Sky Alps das Jahr 2025 mit einem Verlust von 20 Millionen Euro abgeschlossen.
Firmenchef gibt sich betont gelassen
Airline-Chef Josef Gostner gibt sich dennoch betont gelassen: Die Verluste stammten aus dem vergangenen Jahr sowie aus der Startphase der Airline, seien also eine Art Anfangsinvestition gewesen. Bereits in diesem Jahr werde die Fluggesellschaft die Gewinnschwelle erreichen. «Ich rechne in den nächsten drei Jahren mit einem guten Gewinn. Was passiert ist, ist passiert – wir werden künftig weniger Fehler machen», so der Gründer.