Erstklass-Abteil des Airbus A380: Singapore Airlines will die Kabine erneuern.

Singapore frischt A380-Kabine auf

19 Superjumbos hat das Star-Alliance-Mitglied im Einsatz. Weitere fünf Airbus A380 erhält Singapore Airlines. Sie erhalten nun eine neue Innenausstattung.

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Es war eine Weltpremiere. Als erste Fluggesellschaft überhaupt übernahm Singapore Airlines am 15. Oktober 2007 im Airbus-Werk in Toulouse einen fabrikneuen A380. Inzwischen hat sie 19 der Superjumbos im Einsatz. Die Großraummaschinen fliegen ab der Heimbasis Singapur nach Frankfurt, Hongkong, London Heathrow, Los Angeles LAX, Melbourne, Nagoya, New York JFK, Osaka, Paris Charles de Gaulle, Schanghai Pudong, Sydney, Tokio und Zürich.

Doch dabei wird es nicht bleiben. Fünf weitere Airbus A380 stoßen ab 2017 zur Flotte. Sie will Singapore Airlines offenbar anders ausstatten als die bisherigen Maschinen. Man sei an der Planung und der Forschung über die Bedürfnisse, bestätigte ein Sprecher der Fluglinie die Pläne gegenüber der Zeitung The Straits Times. Man stehe aber noch in einem sehr frühen Stadium.

Anlehnung an Kabine der Boeing 777

Die Kabine der neuen A380 dürfte sich wohl an die der Boeing 777 von Singapore Airlines anlehnen. Sie wurde letzten Herbst vorgestellt. Dabei wurden die Sitze in der Business- und First Class ergonomisch verbessert. Daneben erhielten sie alle Annehmlichkeiten, die Geschäftsreisende heute brauchen: Steckdosen, USB- und HDMI-Anschlüsse, iPhone-Buchsen, stärkere Leselampen, größere Bildschirme. Und nicht zuletzt wurde das Unterhaltungsprogramm vollumfänglich erneuert und ausgebaut.

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