B777 von Pakistan International Airlines: Eine hatte Beulen, eine technische Probleme.

PIA Pakistan International AirlinesPakistan stützt kriselnde Nationalairline

PIA Pakistan International Airlines fliegt hohe Verluste ein. Die Regierung muss der Nationalairline nun erneut unter die Arme greifen.

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Pakistan ist selber klamm. Das Land verhandelt derzeit mit dem Internationalen Währungsfonds über einen dringenden Kredit im Umfang von rund 8 Milliarden Dollar. Zuvor hatte Saudi-Arabien bereits 6 Milliarden Dollar als Soforthilfe versprochen. Das hält die Regierung nicht davon ab, die seit Jahren Geld verbrennende Nationalairline erneut zu retten. Am Montag (19. November) gab das Kabinett unter Premier Imran Khan eine Garantie, damit PIA Pakistan International Airlines sich frisches Geld bei Banken leihen kann.

Die Regierung bezeichnete die Geldspritze über 17 Milliarden Rupien - umgerechnet 110 Millionen Euro -  als «Sauerstoff-Dosis». Es ist die zweite innerhalb von sechs Monaten. Die frischen Mittel reichten, um PIA zwei Monate weiterfliegen zu lassen. Die Regierung spricht von einer «nachhaltigen Liquiditätskrise» bei der Nationalairline, die zu einem Grounding führen könne. Nun brauche es dringend einen kohärenten Businessplan und ein Management mit Erfahrung in der Branche.

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