Embraer Legacy 600 von Aero: Soll nach Sion fliegen.

Aero mit Embraer LegacyNeue Fluglinie fliegt Alpen-Airport Sion an

Für britische Urlauber gibt es diesen Winter wieder regelmäßige Flüge von London direkt ins schweizerische Sion - im Businessjet. Günstig sind die Tickets von Aero allerdings nicht.

Top-Jobs

Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Griechenland
Spanien
Portugal
Top jobs
logo aerotelegraph rund

Journalist:in Militärluftfahrt und Verteidigung

Medien
aeroTELEGRAPH
Top jobs
Home Office
Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Das Verkaufsargument war Zeitersparnis. Noch vor drei Jahren bot Swiss während der Hochsaison Flüge zwischen London-Heathrow und Sion an. Britische Urlauber konnten dank Landung am Hauptort des Schweizer Gebirgskantons Wallis so zwei Stunden schneller in die bekannten Wintersportorte Crans-Montana, Verbier oder Zermatt gelangen. Üblicherweise führt der Reiseweg von der britischen Insel via Genf.

Seit der Pandemie führt Swiss die Flüge nicht mehr durch und eine Wiederaufnahme der Strecke ist auch nicht geplant. In diese Lücke springt jetzt eine andere Fluggesellschaft. namens Aero. Sie fliegt vom 23. Dezember bis zum 18. März immer freitags und samstags von London nach Sion, wie sie am Dienstag (13. September) bekannt gab.

Auch in den USA und Mexiko aktiv

Die 1:50 Stunden langen Flüge sind allerdings keine normalen Linienflüge. Aero fliegt vom Business-Flughafen Farnborough in die Schweizer Stadt. Zudem setzt sie auf der Strecke eine Embraer Legacy 600 ein, ein Businessjet mit Platz für 13 Fluggäste. Entsprechend tief greifen Kundinnen und Kunden in die Tasche. Hin und zurück zahlt man mindestens 3600 Pfund oder 4150 Euro.

Die 2019 gegründete Aero hat Standorte in den USA und in Großbritannien und nennt ihr Geschäftsmodell semiprivat oder shared Charter, also eine Mischung aus Linien- und Businesscharterairline. Neben Embraer Legacy 600 setzt sie auch Embraer ERJ 135 ein. In Europa fliegt sie von London nach Genf (ebenfalls neu), Ibiza, Nizza und Sion. In den USA steuert sie Aspen, Los Angeles International und Van Nuys, San Francisco und Sun Valley sowie in Mexiko Cabo San Lucas und San Jose del Cabo an.

Mehr zum Thema

Beechcraft Super King Air 200 von Air Glaciers: Das Geschäft rentiert nicht mehr.

Air Glaciers gibt Urlaubsflüge auf

So sieht sich Powdair: Die Fluggesellschaft besitzt aber noch keine eigenen Flieger.

Powdair hebt nicht ab

Leitwerk einer Saab 2000 von Etihad Regional: Der Markenname verschwindet wieder.

Mini-Flug über die Alpen war Einjahresfliege

Boeing 787-8 von Tui: Ein Dreamliner musste am 29.Juni unplanmäßig in Stansted landen.

Boeing 787 von Tui Airways macht Hüpfer von London nach London

Video

alaska airlines
Die amerikanische Fluggesellschaft ist Boeing-Kundin durch und durch. Das zeigte sie bisher auch auf jedem ihrer Flugzeuge - mit der Aufschrift Proudly All Boeing. Nun hat Alaska Airlines ihren Slogan angepasst.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
alaska airlines 1282 ntsb boeing 737 max 9
Obwohl im Flug ein Loch im Rumpf einer Boeing 737 Max 9 von Alaska Airlines klaffte, landete die Crew das Flugzeug im Januar 2024 sicher. Jetzt klagt der Kapitän gegen den Flugzeughersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
amsterdam schiphol schneemann
Der Schnee sorgt für Chaos und Hunderte Flugausfälle am größten Flughafen der Niederlande. Trotz der harten Bedingungen hat das Bodenpersonal in Amsterdam offenbar Spaß bei der Arbeit.
Timo Nowack
Timo Nowack