Pieter Elbers: Weg von KLM.

Pieter ElbersKLM-Chef wechselt zu indischer Billigairline Indigo

Indien statt Niederlande: Pieter Elbers verlässt KLM früher als geplant. Er heuert bei Indigo an.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Er war beim Personal äußerst beliebt. Und so starteten die Mitarbeitenden von KLM eine Petition, nachdem im Januar bekannt geworden war, dass Pieter Elbers das Unternehmen am 30. April 2023 verlassen wird. Erfolgreich waren sie damit nicht. Und wie am Mittwoch (18. Mai) bekannt wurde, wird Elbers sich sogar früher als geplant von KLM verabschieden.

Spätestens am 1. Oktober übernimmt der Niederländer nämlich den Chefposten bei Indigo. Ende September tritt Ronojoy Dutta  als Chef der indischen Billigairline ab. Nachfolger Elbers übernimmt das Steuer der erfolgreichsten und größten Fluggesellschaft Indiens, nachdem er 30 Jahre für KLM gearbeitet hat. Indigo betreibt eine Flotte von 253 Flugzeugen, neben ATR sind es mehrheitlich Airbus A320, A320 Neo und A321 Neo.

Mehr zum Thema

Petition soll Pieter Elbers auf KLM-Chefsessel halten

Petition soll Pieter Elbers auf KLM-Chefsessel halten

Pieter Elbers: «Durch den Transport von Fracht können wir einen signifikanten Teil der variablen Kosten decken.»

KLM-Chef Pieter Elbers tritt ab - in eineinhalb Jahren

ticker-niederlande

Niederlande stecken 45 Millionen Euro in zusätzlichen SAF-Einsatz

ticker-niederlande

Niederlande wollen Flugverbindungen in der Karibik subventionieren

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier