Ju-52 von Ju-Air: Die Rundflugairline will die Flotte wieder vergrößern.

RundflügeJu-Air sucht Ersatz für abgestürzte Ju-52

Die Flotte von Ju-Air ist seit dem Absturz einer Ju-52 in den Schweizer Alpen kleiner. Das könnte sich bald wieder ändern.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Der Unfall am 4. August hat viele Luftfahrtfans nachhaltig schockiert: Eine Junkers Ju-52 zerschellte bei einem Rundflug in den Schweizer Alpen. Für die Anbieterin Ju-Air änderte sich in der Folge einiges. Die Behörden gaben neue Auflagen für die Rundflüge vor,. Offenbar blickt die AIiline dennoch zuversichtlich in die Zukunft. Wie die Zeitung Tages-Anzeiger berichtet, will Ju-Air die zerstörte Ju-52 ersetzen.

Das dafür vorgesehene Flugzeug mit der Schweizer Kennung HB-HOY steht derzeit laut dem Bericht in einem Hangar in Mönchengladbach und gehört einem deutschen Verein. Schon von 1996 bis 2017 sei es für Ju-Air geflogen, habe dann aber wegen fehlender Ersatzmotoren nicht mehr eingesetzt werden können. Nun erwägt man, den Flieger wieder in Betrieb zu nehmen, wie ein Sprecher von Ju-Air der Zeitung bestätigt. Bis Ende des Jahres soll eine Entscheidung fallen. Die Kosten würden im sechsstelligen Bereich liegen.

Mehr zum Thema

Die Wrackteile: Nur sichtbar durch das Abschmelzen des Gletschers.

Schweizer Gletscher gibt Flugzeugwrack mehr als 60 Jahre nach Absturz frei

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

ticker-schweiz

Schweizer Parlament will Betriebszeiten der Landesflughäfen gesetzlich absichern

ticker-schweiz

Ausstellung «Phantastische Flugobjekte» startet in Luzern

Video

Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack