Embraer E190 von British Airways in London City: Noch mehr Strecken.

Vier zusätzliche FlugzeugeBritish baut Vormachtstellung in London City aus

British Airways ist klar die Nummer eins am Stadtflughafen. Trotzdem baut die Fluglinie mit mehr Frequenzen und neuen Strecken in London City weiter aus.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Schon jetzt ist British Airways der Platzhirsch. Mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent gemessen am Angebot ist die Fluggesellschaft in London City die klare Nummer eins. Sie liegt damit weit vor Flybe, Swiss, KLM und City Jet (siehe Grafik)

35.000 Sitzplätze bietet British Airways am Stadtflughafen pro Woche an – zu mehr als 30 Zielen in ganz Europa sowie nach New York. Kommenden Sommer werden es noch mehr sein. Die Fluglinie erhöht das Angebot um 20 Prozent – nachdem sie bereits diesen Sommer um 13 Prozent ausgebaut hatte.

Vier weitere Jets in London City

Neu kommt ab Ende April 2019 beispielsweise eine ganzjährige Verbindung nach Rom hinzu. Ebenfalls führt British Airways unter der Woche eine fünfte tägliche Verbindung zwischen London City und Zürich ein. Weitere neue Ziele und Frequenzerhöhungen sollen in den kommenden Monaten bekannt gegeben werden.

Für den Ausbau stationiert British Airways vier zusätzliche Embraer E190 der Tochter Cityflyer in London City. Die Flotte am Stadtflughafen steigt dadurch auf 26 Jets.

Mehr zum Thema

ticker-british-airways

British Airways trennt Flüge nach Rio de Janeiro und Buenos Aires

ticker-british-airways

British Airways baut kräftig nach Lateinamerika aus - und fliegt öfter nach Kapstadt und Las Vegas

ticker-british-airways

British Airways nimmt Kilimanjaro und Sansibar ins Streckennetz auf

Flugzeuge in Heathrow: Alles stand still.

Flugverkehr in Großbritannien steht stundenlang still - Easyjet, British Airways und Co. streichen Hunderte Flüge

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier