CS300, entschuldigen Sie bitte, Airbus A220 von Air Baltic: Die Fluglinie reagiert umgehend auf die Namensänderung.

Wechsel auf Airbus A220Air Baltic tauft ihre C-Series um

Kaum hat Airbus die C-Series umbenannt, reagiert Air Baltic. Swiss und Korean Air warten mit der Umbenennung auf A220 ab.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Lange war darüber gerätselt worden, vergangene Woche lüftete Airbus den Schleier. Die von Bombardier übernommene C-Series heißt künftig A220. Großkundin Air Baltic reagiert darauf. «Wir werden das Flugzeug künftig in allen Unterlagen sowie außen und innen A220 nennen», erklärt eine Sprecherin der lettischen Fluglinie. Auch vorne auf den Fliegern, unterhalb es Cockpits, wird künftig A220-300 stehen.

Nur eine Ausnahme macht Air Baltic. Die Kennzeichen der C-Series bleiben YL-CSA, YL-CSB, und so weiter. Bei Swiss bleibt dagegen vorerst alles beim Alten. «Wir warten zuerst offizielle Details vom Flugzeughersteller ab», heißt es bei der Schweizer Fluglinie. Gleich hält es auch Korean Air. «Wir warten auf Instruktionen von Airbus», so eine Sprecherin.

Mehr zum Thema

Der Schleier ist gelüftet: A220 it is.

Die C-Series heißt jetzt Airbus A220

ticker-airbus-konzern-

Airbus testet 5G-Funknetz aus dem All

boeing produktion (3)

Boeing triumphiert bei den Bestellungen, Airbus bei den Auslieferungen

ticker-airbus-neo-1

Airbus unzufrieden mit Liefertempo von Pratt & Whitney

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies