Airbus A330 von Yemenia: Der Jet wurde am Start gehindert.

A330 von Yemenia konfisziert

In Frankreich wurde ein Flugzeug der jemenitischen Fluglinie beschlagnahmt. Hinter der Maßnahme gegen Yemenia steht der Leasingriese ILFC.

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Der Airbus A330 von Yemenia sollte am Freitag (7. Februar) eigentlich vom Flughafen Paris Charles de Gaulle nach Kairo und dann weiter nach Sanaa fliegen. Auf dem Weg zur Startbahn passierte es dann. Französische Behörden verweigerten den Piloten von Flug IY749 die Erlaubnis zu starten. Die rund 110 Passagiere an Bord mussten wieder aussteigen, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet.

Offenbar wurde das Flugzeug der jemenitischen Fluggesellschaft danach konfisziert. Hinter dem Vorfall steht gemäß AFP der amerikanische Leasingriese International Lease Finance Corporation ILFC. Er befände sich in einem Rechtsstreit mit Yemenia. ILFC habe einen Gerichtsvollstrecker gebeten, das Flugzeug zu beschlagnahmen, so die Agentur.

Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung

Yemenia hat in Frankreich auch sonst Probleme. Viereinhalb Jahre nach dem Flugzeugabsturz mit 152 Toten vor den Komoren hat die französische Justiz kürzlich ein Ermittlungsverfahren gegen die Fluggesellschaft eingeleitet. Ihr wird fahrlässige Tötung zur Last gelegt. Yemenia-Flug IY626 stürzte am 30. Juni 2009 beim Landeanflug auf den Flughafen Moroni ab. Als Ursache werden Fehleingaben der Crew erachtet.

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