Ansett Australia: Ende am 14. September 2001. Hohe Schulden und der Einbruch der Nachfrage waren Gift für die Airline.

Als Airlines im Takt aufgaben

Die Terrorattacken in New York von 2001 brachten die Luftfahrt in eine Existenzkrise. Viele große Airlines überlebten nicht. Ein Rückblick.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Niemand wollte mehr reisen, nachdem am 11. September 2001 zwei Passagierflugzeuge als Terrorinstrumente missbraucht und in die Türme des World Trade Centers gerammt wurden. Die Nachfrage nach Flügen brach auf einen Schlag um mehr als einen Drittel ein. Erst im Jahre 2004 erreichte sie wieder das Niveau von vor 9/11. Für viele Fluggesellschaften war das aber zu spät. Sie hatten in den Jahren zuvor zuwenig Polster aufgebaut. Den Jahrhunderteinbruch des Umsatzes konnten sie deshalb nicht verkraften. In den nächsten Monaten gaben Airlines fast im Minutentakt auf. Viele davon waren einst große Namen.

Klicken Sie sich durch unsere Bildstrecke.

Welche Erinnerungen haben Sie an jene Zeit? Tragen Sie Ihre Gedanken unten als Kommentar ein.

Mehr zum Thema

Wie 9/11 die Luftfahrt veränderte

Wie 9/11 die Luftfahrt veränderte

Zu Fuß mit dem Trolley von Boston nach New York

Zu Fuß mit dem Trolley von Boston nach New York

Flughafen Pittsburgh: Einchecken für den Zugang zur «Airside».

Hier geht es auch ohne Ticket bis zum Gate

Ausbruch des Eyjafjallajökull: Brachte die weltweite Luftfahrt durcheinander.

Desaster vergrößern Entfernung

Video

airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies