Spieler der US-Rugbymannschaft - mit Emirates als Sponsor: Bei Golfairlines gibts keinen Jubel für Trumps Maßnahmen.

EinreisesperreAirlines müssen wegen Trump Dienstpläne anpassen

Bürger aus sieben muslimischen Ländern bleiben für mindestens 90 Tage aus den USA ausgesperrt. Das gilt auch für Flugbegleiter und Piloten. Airlines müssen Dienstpläne umstellen.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Inzwischen krebst die Regierung der Vereinigten Staaten schon ein wenig zurück. Menschen aus den sieben gesperrten muslimischen Ländern mit einer Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung dürften wieder in die USA einreisen, erklärte am Sonntagabend ein Vertreter des Weißen Hauses. Zuvor hatte ein Gericht diese Maßnahme für illegal befunden.

Doch der Kern des Dekrets von Präsident Donald Trump bleibt bestehen: Bürger aus dem Irak, dem Iran, Jemen, Libyen, Somalia, dem Sudan und Syrien bleiben für mindestens 90 Tage ausgesperrt. Das trifft nicht nur Passagiere von Fluggesellschaften, die in die USA fliegen. Wie die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung Iata am Wochenende mitteilte, umfasse der Bann auch Piloten und Flugbegleiter. Dies wurde der Organisation der Airlines von der Einreisebehörde U.S. Customs and Border Protection mitgeteilt.

Besatzungen aus aller Welt

Die Iata informierte ihre Mitglieder entsprechend. Die Vorschrift trifft vor allem Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten. Sie haben Besatzungen aus vielen Ländern und damit auch aus der ganzen arabischen Welt. Emirates beispielsweise musste Dienstpläne kurzfristig ändern, um den neuen Vorgaben aus den USA gerecht zu werden. Die Airline aus Dubai beschäftigt mehr als 23.000 Flugbegleiter und 4.000 Piloten.

Mehr zum Thema

etihad airways manchester city

Fußballer tragen im englischen Pokalwettbewerb Emirates auf dem Arm - mit einer Ausnahme

ticker krieg

Flugausfälle im Nahen Osten gehen deutlich zurück - Gulf Air und Kuwait Airways noch stark betroffen

Mattala Rajapaksa Airport im Süden Sri Lankas: Starten und landen hier bald Qatar Airways sowie Emirates?

Wird ein Flop-Flughafen auf Sri Lanka zur Alternative für Emirates und Qatar Airways?

Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai: Ein Superjumbo soll im Iran-Krieg bisher beschädigt worden sein.

Airbus A380 von Emirates am Flughafen Dubai bei iranischem Angriff getroffen

Video

Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Rundflug zur Aero Friredrichshafen: Blick auf die Insel Mainau
Auf der Aero Friedrichshafen wurden die Flugzeuge ausgestellt und bewegten sich nicht – außer das von Alpen Air. Die kleine deutsche Airline hob ab und zeigt, wie sich die Allgemeine Luftfahrt wirklich anfühlt. Ein kurzer Flug, der lange im Kopf bleibt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies