Airbus' «Day & Night»: Einer ruht, einer arbeitet.

NeuheitAirbus präsentiert Suite für A350 und A380

In Airbus A380 und A350 sollen bis zu vier Quadratmeter große Suiten Premium-Passagieren eine Erfahrung wie im Hotelzimmer bieten.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Fluggesellschaften suchen nach immer exklusiveren Merkmalen, um die gut zahlenden Kunden zufriedenzustellen oder neu von sich zu überzeugen. Ihnen hilft Airbus nun mit einem neuen Kabinenprodukt. Am Mittwoch (5. April) stellte der Flugzeugbauer in Hamburg das neue Interieur Day & Night vor. Das Premium-Kabinenmodul bietet private Suiten, die bis zu vier Quadratmeter groß sind.

Die Suiten sind aufgeteilt in einen Tag- und einen Nachtbereich. In der Tagzone befinden sich ein Premiumsitz, ein Tisch zum Essen und Arbeiten und ein großer Monitor. Der Nachtbereich ist lärmgedämmt und beinhaltet ein zwei Meter langes Bett, Aufbewahrungsmöglichkeiten und einen Monitor.

Verstellbare Wand

Beide Bereiche können durch eine verstellbare Wand voneinander getrennt werden. Wenn sich etwa Partner den Raum teilen, kann sich einer ausruhen, während der andere arbeitet. Das Konzept ist für A380 und A350 gemacht. Airbus zieht es nach eigenen Angaben aber auch in Erwägung, es auf andere Großraumflieger auszuweiten, etwa die A330/340-Familie.

Ähnliches bietet bis jetzt nur Etihad mit ihrer Suite im Airbus A380. The Residence nennt die Golfairline ihr Produkt. Es besteht ebenfalls aus einem Tag- und einem Nachtbereich.

Mehr zum Thema

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Die G-POWM von Titan Airways: Wird bald als 9H-ZTE registriert.

Titan Airways meldet Airbus-Werksshuttle-Flieger in Malta an

Tragflächen-Produktion bei Airbus in Broughton: Für den A321 Neo liegen viele Bestellungen vor.

Airbus investiert in ehemalige A380-Flügelfertigung, um A321-Produktion hochzufahren

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier