Der umgebaute A340: Der Flug hat geklappt.

Laminar-TestfliegerAirbus mit Wunderflügeln hebt ab

Airbus will durch ein neues Flügeldesign Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen senken. Ein Testflugzeug hat nun seinen ersten Flug absolviert.

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Airbus erforscht seit einiger zeit turbulenzarme Tragflächen. Der Flugzeugbauer hat dazu sein Testflugzeug zum ersten Mal in die Luft geschickt. Der umgebaute A340-300 startete am Dienstag (26. September) um 11 Uhr im südfranzösischen Tarbes und landete nach etlichen Tests 3:38 Stunden später in Toulouse.

Bei dem Flugzeug wurden die äußeren Bereiche der Tragflächen durch neue teile mit Laminarprofil ersetzt. Sie sind an der Oberseite vollständig glatt, ohne Unebenheiten, die winzige Turbulenzen erzeugen könnten. So soll die Strömung turblenzarm (oder eben: laminar) über den Flügel streichen. Wie gut oder schlecht dies gelingt, misst Airbus während des Fluges unter anderem mit Infrarotkameras an den Flügelspitzen. Aber auch Akustik und Verformung an den Tragflächen werden während des Fluges gemessen.

Weniger Verbrauch und Emissionen

Das Projekt namens Blade (Breakthrough Laminar Aircraft Demonstrator in Europe) ist Teil des EU-Forschungsprogrammes Clean Sky und hat das Ziel, Treibstoffverbrauch und C02-Emissionen um rund 5 Prozent zu senken. Die nun beginnenden rund 150-Testflug-Stunden sollen unter anderem zeigen, bis zu welchem Punkt die Tragflächen bei Unregelmäßigkeiten weiterhin ihre Laminareigenschaften bewahren.

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