Gleich von außen sichtbar ist die neue Bemalung von Etihad, die zuerst die Airbus A380 und Dreamliner, später alle anderen Flugzeuge bekommen. Sie soll die Farben der Wüste der Vereinigten Arabischen Emirate wiedergeben.

Das ist die neue Kabine von Etihad

Ende Dezember nimmt Etihad den Airbus A380 in Betrieb, im Februar den Dreamliner. Außen verändert sich ab dann die Bemalung und auch innen wird einiges neu.

Top-Jobs

aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Einen kleinen Seitenhieb gegen den großen Nachbarn kann sich James Hogan nicht verkneifen. «Wir wollen nicht die Größten sein, wir wollen die Besten sein», sagt der Chef von Etihad Airways. Seine Airline ist nur halb so groß wie Emirates im nahen Dubai. In Sachen Angebot hält sie sich – auch wenn man das nie so sagen würde – aber doch ein wenig für überlegen.

Und nun soll Etihad noch überlegener werden. Sechs Jahre lang arbeitete die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi an der Aufrüstung der Kabine, dem neuen optischen Auftritt und der Einführung des Airbus A380 und der Boeing 787 Dreamliner. «Ultramoderne Flugzeuge brauchen eine ultramoderne Ausstattung», erklärte Hogan am Donnerstag (18. Dezember) bei einer Medienkonferenz in Abu Dhabi. Man habe die Chancen genutzt, welche der A380 und der Dreamliner böten.

«Bahnbrechend wird dem nicht gerecht»

Um die neue Etihad-Welt zu kreieren, befragte die Airline zuerst ganz normale Reisende. In vier Städten in der ganzen Welt wurden Passagiere ein Wochenende lang zusammen eingesperrt und intensiv befragt. Die Resultate sind dann teilweise schnell umgesetzt worden, andererseits in die neuen Interieurs eingeflossen. Das Resultat wurde nun erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. «Bahnbrechend wird dem nicht gerecht, was wir heute vorstellen», so Hogan.

Die neue Bemalung bekommen über die kommenden drei Jahre alle Flugzeuge, die Kabinen werden zuerst bei den neuen Fliegern eingebaut, später kommen auch die älteren an die Reihe. «Es wird überall mehr Platz geben», verspricht Hogan. Etwas wird man schon bald auf allen Flügen zu sehen bekommen. Die Mitarbeitenden von Etihad erhalten völlig neue Uniformen.

Erfahren Sie in der oben stehenden Bildergalerie mehr darüber, was bei Etihad alles neu wird.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-a380

F-WWOW: Erster Airbus A380 absolviert weiteren Testflug

Beschädigter Reifen, spuren und zerstörte Lampen: Ein Airbus A380 von Lufthansa setzte in München zu früh auf.

Sieben Reifen kaputt, drei Lichter zerstört: Warum Lufthansas Airbus A380 vor der Piste landete

Airbus A380 mit Triebwerken von Engine Alliance: Problem mit einer Dichtung.

FAA schickt Airbus-A380-Triebwerke in die Werkstatt

So wird es im Oberdeck der Airbus A380 von British Airways  aussehen: 106 Sitze nur in der Business Class.

British Airways zeigt die größte Business Class der Welt

Video

air new zealand syknest
Air New Zealand verschiebt den Start ihrer Schlafkojen für die Economy Class abermals. Eigentlich sollte Syknest 2026 endlich in der Boeing 787 abheben. Doch noch fehlt die Zertifizierung - da erneut eine Behörde bei der Zulassung nicht hinterherkommt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Gulfstream G400 von Baires Fly: Das Flugzeug mit der Kennung LV-JQW brachte Flavio Bolsonaro in die USA.
Eine rund 22 Jahre alte Gulfstream G400 von Baires Fly brachte Flávio Bolsonaro und seine Familie über Ecuador nach Miami. Die argentinische Charterfirma flog einst auch Javier Milei - und auch ihr Eigentümer hat Ärger mit der Justiz.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa fra gate of the future 07
Lufthansa und der Flughafen Frankfurt testen im Terminal 1, wie ein Gate effizienter funktionieren kann und zugleich komfortabler für die Gäste wird. Dabei geht es sowohl um Lounge-Elemente, als auch darum, Bewegungen zu analysieren und einem Software-Wirrwarr Herr zu werden.
Timo Nowack
Timo Nowack