A330-Kabine von Cebu Pacific: Würden Sie damit fliegen?

Cebu Pacifics dichte BestuhlungDer vollste Airbus A330 der Welt

Niemand packt so viele Menschen in einen Airbus A330 wie Cebu Pacific. Doch die Airline ist überzeugt, dass die Passagiere es dennoch bequem haben.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

436 Passagiere passen in den Airbus A330 von Cebu Pacific, der schon bald zwischen Sydney und den Phillippinen fliegt. Keine andere Fluggesellschaft auf der Welt steckt mehr Leute in den zweistrahligen Langstreckenjet von Airbus. Statt den von Airbus empfohlenen rund 83 Zentimeter Sitzabstand beträgt der im «fliegenden Bus», wie er auch genannt wird, nur rund 76 Zentimeter. Außerdem sind in der Konfiguration von Cebu neun Sitze in einer Reihe statt der üblichen acht.

Zum Vergleich: Die Lufthansa packt 221 Menschen in ihre Airbus A330-300, bei der Swiss sind es 236. Und gleich noch ein anderer interessanter Vergleich. Korean Air hat in ihre A380 nur 407 Sitze eingebaut, also weniger as Cebu Pacific in ihren A330. Bei British Airways sind es im A380 mit 469 nur 33 Plätze mehr als Cebu im A330. Immerhin eines kann Cebu Pacific sagen. Ganz voll packt auch sie den A330 nicht. Airbus gibt die maximale Kapazität mit 440 Sitzen an.

«Ziemlich gemütlich»

Schreckt das die Passagiere nicht ab, wenn sie sich auf einen sieben- bis achtstündigen Flug begeben? Nein, findet Garry Kingshot, Chef der Airline. «Nur die Zahlen zu beachten, ist nicht richtig», erklärt er in einem Artikel von The Australian. Man habe viel investiert, um neue und dünnere Sitze in die Flieger zu bauen. Diese würden den Passagieren schlussendlich sogar mehr Platz geben, weil sie die Sitze nach hinten stellen können ohne den Hintermann zu belästigen.

Damit, so Kingshot, sei das Cebu-Angebot sogar komfortabler als Angebote der Konkurrenten Qantas, Jetstar oder Virgin. Allerdings verglich der Manager die A330-Sitze mit Mittelstreckenangeboten der Konkurrenten. Er ist aber überzeugt, dass die Passagiere dankbar seien, wenn sie wegen der neuen Sitze und erhöhten Kapazität preiswertere Flüge buchen können. «Schlussendlich ist der Jet ziemlich gemütlich».

Mehr zum Thema

ticker-airbus-konzern-

Airbus sammelte im Juli 204 Bestellungen ein - nur ein Storno

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.

Airbus A350 F - geschüttelt, nicht gerührt

BelugaXL auf dem Landeanflug

Erleben Sie hautnah, wie Airbus in Hamburg Flugzeuge baut

ticker-sri-lankan

Airbus-Korruptionsaffäre in Sri Lanka: Gericht fordert Ermittlungsbericht

Video

Der Start der Boeing 787 von Vietnam Airlines aus Passagiersicht: Deutlich über das Pistenende in München hinaus.
Neue Aufnahmen zeigen das ganze Ausmaß des Zwischenfalls mit einer Boeing 787 von Vietnam Airlines in München. Sie rollte beim Start rund 120 Meter über das Pistenende hinaus, bevor sieabhob. Auch deuten Berichte darauf hin, dass die Bremsen aktiviert waren.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion