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Air Tahiti schaut sich Airbus A220 an

Die Regionalairline aus Tahiti spielt mit dem Gedanken, Netzwerk und Flotte zu erweitern. In Frage kommt der Airbus A220 - und ein Modell eines anderen Herstellers.

ATR

Heck einer ATR von Air Tahiti: Leitet die Fluglinie bald ihr persönliches Jet-Zeitalter ein?

Air Tahiti denkt darüber nach, neue Jets anzuschaffen und damit mehr internationale Routen von ihrer Basis Papeete aus anzubieten. Das sagte der Chef der französisch-polynesischen Regionalfluglinie, Manate Vivish, gegenüber dem Fachmagazin Air Transport World. Demnach zieht Air Tahiti Airbus A220 und Embraer E195-E2 in Erwägung.

«Wir denken über ein Flugzeug mit maximal 100 Sitzen nach», so Vivish. «In einem ersten Schritt würden wir zwei Maschinen bestellen.» Die Flugzeuge würden in zwei bis drei Jahren den Dienst aufnehmen und eine Entscheidung soll in der nahen Zukunft fallen. Mit Blick auf die Route von Papeete ins 260 Kilometer entfernte Bora Bora sagte Vivish: «Auch auf einer solchen Route könnten wir Jets wie den A220-100 einsetzen.»

Zurzeit nur ATR in der Flotte

Die einzige internationale Verbindung von Air Tahiti geht zurzeit zweimal pro Tag nach Rarotonga auf den Cook Islands. «Aber wir denken darüber nach, wie wir das regionale Netzwerk ausbauen können», so der Chef er Fluggesellschaft. Die Flotte besteht derzeit aus sieben ATR 72-600 und zwei ATR 42-600. Air Tahiti ist nicht zu verwechseln mit der Fluggesellschaft Air Tahiti Nui, die mit Airbus A340 Langstreckenrouten bedient.



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