Embraer E170: Die Fluglinie ersetzte den Flieger durch die längeren E175 und E190.

WestafrikaAir Burkina soll wieder privat werden

Burkina Faso kaufte seine Nationalfluglinie erst vor zwei Jahren zurück. Neue Jets und mehr Routen sollen Air Burkina nun auf eine erneute Privatisierung vorbereiten.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

16 Jahre lang war Air Burkina in privater Hand, nachdem im Jahr 2001 ein Entwicklungsfond die Kontrolle über die zuvor staatliche Airline von Burkina Faso übernommen hatte. Vor zwei Jahren kaufte das Land die Fluglinie dann zurück und plante, ihr eine neue Dynamik zu verleihen. So wurde die damalige Flotte von zwei Regionaljets des Typen Embraer E170 im vergangenen Jahr gegen zwei Exemplare der etwas größeren Embraer E195 (XT-ABV und XT-ABY) sowie eine E175 (XT-ABZ) ausgetauscht.

Mit den neuen Flugzeugen möchte Air Burkina nun die Kapazitäten in ihrem bisherigen Streckennetz ausbauen, schreibt das Portal African Aerospace. Bisher fliegt die Airline ausschließlich regionale Ziele in Westafrika an. Dort möchte sie sich ab der zweiten Jahreshälfte 2019 weitere Destinationen suchen. Jedoch soll mit der im Kongo gelegenen Hafenstadt Pointe-Noire auch ein in Zentralafrika gelegenes Ziele erstmals dazukommen.

Staatlich, privat, staatlich und wieder privat

Langfristig möchte Burkina Faso die Airline auch wieder in private Hand übergeben, sobald sich Air Burkina ein sicheres monetäres Standbein aufgebaut hat. «Wir wollen die finanzielle Situation des Unternehmens als Ziel Nummer eins festigen und etablieren», sagt ein Manager dazu gegenüber dem Portal. Eine erneute Privatisierung werde derzeit überprüft, noch in diesem Jahr sollen erste Details dazu genannt werden. Zudem ist es geplant, dass die Airline bis zum Jahr 2023 zwischen fünf und sechs Flugzeuge besitzt.

Mehr zum Thema

Anflug auf St. Helena: Zwischenstopp findet nicht mehr in Windhoek statt

«Der teuerste Flughafen der Welt»

Flieger von Fastjet: Die Billigairline verbrennt Geld.

Fastjet will in Südafrika angreifen

Die zweite Order stammt ebenfalls aus Nigeria: Air Peace hat Kaufrechte für drei Embraer E195-E2 in feste Aufträge umgewandelt. Damit umfasst die Order nun 13 Exemplare.

Embraer findet Kunden für E2-Jets in Afrika

Boeing 757 von Cabo Verde Airlines: Oft nach Brasilien unterwegs.

Icelandair bekommt eine Schwester in Afrika

Video

König Willem-Alexander bei seinem letzten Flug mit einer Boeing 737: Er lässt sich nochmals umschulen.
Fußballfans, Familien auf dem Weg nach Lappland oder Urlauber nach Ibiza: Viele Passagiere ahnten nicht, dass ihr Kopilot der König der Niederlande war. Jetzt flog Willem-Alexander letztmals mit einer Boeing 737 von KLM - und beginnt nun die Umschulung auf Airbus.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
amboseli airstrip under water
Ein Video aus dem Amboseli-Nationalpark in Kenia scheint einen See zu zeigen. Aber nein: Es ist die Start- und Landebahn des Park-Airports. Sie ist vollständig im Wasser verschwunden.
Timo Nowack
Timo Nowack
air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack