Jomo Kenyatta International Airport in Nairobi, Kenia - die Basis von African Express Airways.

African Express will Somalia helfen

Um den Bürgern in dem von Bürgerkrieg und Hungersnot gezeichneten Land zu helfen, springt nun auch die kenianische Airline ein.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

African Express Airways will den vom Bürgerkrieg gebeutelten Somaliern helfen. Die kenianische Fluggesellschaft bietet den Einwohnern des Landes, die ins Ausland geflohen sind, vergünstigte Flüge an. Auch humanitäre Hilfsorganisationen können mit der Airline billiger fliegen und auch Güter transportieren, etwa Essen für die hungernde Bevölkerung.

Abdulkadir Dhore, Chef der Airline, erklärte gemäß Allafrica.com, man wolle einen Beitrag zur humanitären Hilfe für das Land leisten. In Somalia leiden Zehntausende Einwohner an Hungersnot, die durch die extreme Trockenheit in dem Land immer schlimmer wird. Vor allem den unterernährten Kindern, Frauen und alten Menschen will die Airline laut Allafrica im Rahmen des Hilfsprogramms der Mediengruppe Shabelle helfen

Die aus dem Land geflohenen sollen es nun durch die vergünstigten Flüge leichter dabei haben, ihren "Brüdern und Schwestern zur Hilfe eilen". Die Airline hat eine Flotte von sechs Flugzeugen. Täglich sollen von Somalia aus nun Flüge in die Nachbarländer wie Kenia, Uganda und Äthiopien, aber auch in andere Teile der Welt angeboten werden.

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier