Flugzeuge von Indigo: Die Airline will auch nach Europa

A320 Neo, A321 Neo und A321 XLRIndigo macht Airbus mit Megaorder glücklich

Die indische Billigairline bestellt 300 weitere Flugzeuge der A320-Neo-Familie. Darunter auch solche, die Indigo Flüge nach Europa ermöglichen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Indigo ist mit Bestellungen für 280 A320 Neo und 150 A321 Neo bereits jetzt die größte Kundin der Airbus-A320-Neo-Familie. Doch die private indische Fluggesellschaft hat noch nicht genug. Wie der europäische Flugzeugbauer am Dienstag (29. Oktober) mitteilte, hat Indigo weitere 300 Flugzeuge der Familie fest geordert.

Insgesamt wächst die Zahl der von Indigo bestellten Flugzeuge der A320-Neo-Familie damit auf 730. Die Bestellung hat vor den bei solchen Megaaufträgen üblichen Rabatten einen Wert von 33 Milliarden Dollar. Sie umfasst die Varianten A320 Neo,  A321 Neo und A321 XLR.

Flüge nach Europa möglich

Indigo erwägt schon seit Längerem, auf die Langstrecke zu gehen und Flüge zwischen Indien und Europa anzubieten. Dass die Billigairline nun Airbus A321 XLR bestellt hat, deutet darauf hin, dass es bald soweit sein könnte. Mit dem Flugzeug könnte Indigo problemlos von Mumbai beispielsweise nach Paris fliegen.

Mit rund 8700 Kilometern kommt der A321 XLR noch einmal deutlich weiter als der A321 LR mit seinen 7400 Kilometern. 15 Prozent beträgt das zusätzliche Plus. Das neue Flugzeug soll 2023 erstmals an Kunden ausgeliefert werden.

Mehr zum Thema

A321 Neo für Indigo bei Airbus in Hamburg: «1000th Neo» ist auf dem Rumpf zu lesen. Für den ...

A320-Neo-Familie feiert 1000 Auslieferungen

An Airbus A321 XLR.

Das kann der Airbus A321 XLR

Airbus A321 Neo von Indigo: Die Fluglinie will mehr Reichweite.

Indigo erwägt große Order mit Airbus A321 XLR

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier