Piste in Gatwick: Eine zweite soll her.

Zweite Piste in Gatwick oder Stansted

Die britische Regierung sagt Nein zum Ausbau in Heathrow. Für Easyjet ist nun klar, was geschehen muss.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Es sei schon auffallend, wie sich die anderen Regierungen in Europa für ihre Flughäfen ins Zeug legten. Das Vereinigte Königreich stecke derweil in einer ausweglosen Disksussion um Kapazitäten fest. «In Amsterdam liegen Flughafen und Regierung auf einer Linie bei der Entwicklung von Schiphol. In Malpensa wachsen sie weiter. Niemand streitet dort darum, ob es mehr Kapazität wirklich braucht - oder eine weitere Piste. Da fokussiert man sich einfach darauf, dass Flugpassagiere Geld ins Land bringen», so Carolyn McCall gegenüber der britischen Zeitung The Telegraph.

Vergangene Woche sagte Verkehrsministerin Theresa Villiers an einer Konferenz, dass es in London Heathrow in den nächsten zehn Jahren gaz sicher nicht zu einem Ausbau kommen werde. «Der Einfluss einer dritten Start- und Landebahn mit 220'000 zusätzlichen Flügen über London auf die Lebensqualität wäre massiv. Und es ist keine technische Lösung in Sicht, die sicherstellt, dass die Flugzeuge genug schnell und leise anfliegen können, um diese Last erträglich zu machen», sagte sie gemäß der Zeitung London Evening Standard.

Nur eine Alternative

Dabei arbeiten Londons Airports bereits heute an der Kapazitätsgrenzen. Für Easyet-Chefin McCall ist deshalb klar, was nun geschehen muss. Eine zweite Start- und Landebahn in Gatwick oder Stansted müsse gebaut werden, um das Problem zu lösen. «Es ist die billigste Lösung», so McCall. Alle anderen Lösungen - wie etwa der Bau eines völlig neuen Flughafens in der Themsemündung - hält sie für keine wirklichen Alternativen.

Mehr zum Thema

ticker-easyjet

Easyjet zieht sich aus Leeds/Bradford zurück

ticker-easyjet

Sonnenfinsternis sorgt bei Easyjet schon ein Jahr vorher für Buchungsboom

ticker-easyjet

Easyjet erwägt Codeshare-Kooperation mit Air France-KLM

ticker-easyjet

Easyjet-Kabinenpersonal in Frankreich streikt am Ferienwochenende

Video

Designentwurf der Hydra: Der Entwurf von Studierenden der TU Berlin hat die DLR Design Challenge gewonnen.
Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen zwei nach. Zumindest bei der Hydra aus der Sage. Beim gleichnamigen Flugzeugkonzept der TU Berlin lässt sich der Antriebsstrang einfach austauschen. Damit haben die Studierenden nun einen renommierten Wettbewerb gewonnen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Terminal des Port Polska: Platz für vorerst 44 Millionen passagiere.
Von Kommunisten erdacht, viel später von einer nationalkonservativen Regierung wiederbelebt und schließlich von einer liberalen Regierung bestätigt: Port Polska hat viele politische Wendungen überlebt. Polens neuer Zentralflughafen nimmt nun konkrete Formen an. Ende 2032 soll er eröffnet werden - mit Platz für jährlich 44 Millionen Fluggäste, 24-Stunden-Betrieb und Lot Polish Airlines als wichtigster Nutzerin.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.
Ein heftiger Sturm mit Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde ist über Forlì in Italien hinweggezogen. Auch der Flughafen wurde getroffen: Zwei eingelagerte Boeing 737 und mehrere Kleinflugzeuge wurden beschädigt.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin