Vivienne Westwood und Richard Branson: Kennen sich bestens.

Westwood designt für Virgin

Niemand geringerer als die britische Modedesignerin Vivienne Westwood kleidet künftig die Crews von Virgin Atlantic ein. Entstehen soll etwas Besonderes.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs

Die beiden kennen sich seit Jahrzehnten. Virgin-Atlantic-Eigentümer Richard Branson begann seine eindrückliche Karriere in den Siebzigerjahren mit seinem alternativen Musiklabel Virgin Records. Die Punkband Sex Pistols war dort einer seiner ganz großen Erfolge. Die Combo wurde gemanagt vom legendären Malcom McLaren. Und der lebte damals mit Vivienne Westwood zusammen. Insofern überrascht es wenig, wenn es nun genau diese Vivienne Westwood ist, welche die neuen Uniformen für Bransons Fluggesellschaft entwirft. «Virgin Atlantic hat einen ganz eigenen Esprit. Auch von einem Designstandpunkt wollen wir das Übliche stets hinterfragen und uns vom Standard abheben», erklärt Branson die Wahl.

Wer nun Punk- und New-Wave-Mode an Bord erwartet, für welche Westwood einst berühmt wurde, liegt falsch. Die neuen Uniformen sollen den «Glamour und Stil» widerspiegeln, für welchen Virgin Atlantic «schon immer bekannt gewesen ist», wie Branson erklärt. Die Flugbegleiterinnen kommen künftig in knalligem Rot daher, Rock und Blouson eng in die Taille geschnitten. Die Männer tragen einen ebenso figurbetonten schwarzen Veston. «Meine Kleider haben immer einen starken dynamischen Bezug zum Körper. Sie lassen einen glamourös aussehen», erklärt Westwood.

Von vielen Airlines kopiert

Bis nächstes Jahr sollen alle rund 7500 Angestellten die neuen Uniformen erhalten. Die heutigen Kleidungen von Virgin Atlantic sind mehr als zehn Jahre alt. Inzwischen würden sie von vielen Airlines kopiert, so Branson. Deshalb sei es an der Zeit etwas neues zu machen. Das Ziel sei «klassisch englischer Look, zeitgenössisch umgesetzt».

Sehen Sie sich die ersten Entwürfe in unserer oben stehenden Bildergalerie an.

Branson und Westwood erklären ihre Überlegungen zu den neuen Uniformen:

Mehr zum Thema

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Platz 7: Barcelona
55 Millionen (+10,3 Prozent vs. 2023, +4,4 Prozent vs. 2019)

Europas beliebteste Flugrouten im Sommer 2025

Video

michael rousseau air canada
Nach dem tödlichen Unglück einer Bombardier CRJ 900 am New Yorker Flughafen La Guardia brachte der Chef von Air Canada sein Mitgefühl zum Ausdruck - allerdings nur auf Englisch. Nun kommt von hochrangiger Stelle eine Rücktrittsforderung - auch, weil es nicht der erste sprachliche Fauxpas ist.
Timo Nowack
Timo Nowack
united crj 450 interior
Neun Sitze weniger, dafür eine Business Class und mehr Komfort. United Airlines will bis 2028 rund 50 Regionalflugzeuge vom Typ Bombardier CRJ 200 umrüsten und verpasst ihnen dazu gleich einen neuen Namen: CRJ 450.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Boeing 737 von Ariana Afghan Airlines nach dem sie zum Stoppen kam: Keine Verletzten.
Eine Boeing 737 ist in Kabul nach der Landung von der Piste abgekommen. Niemand wurde verletzt. Das Flugzeug erlitt jedoch erhebliche Schäden. Ariana Afghan Airlines erklärt, solche Vorfälle seien keine Seltenheit, und verweist auf das Unglück in New York-LaGuardia.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin