Unheimliche Puppen sitzen in Virgins Video. Mehr passiert eigentlich nicht.

Virgin dreht langweiligste Werbung der Welt

Virgin America ist für absurde Ideen bekannt. Doch mit diesem sechsstündigen Werbevideo übetrifft die Airline sich selbst. Es passiert: Nichts.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Ein sechs-Stunden Flug in der Economy? Da gibt es erstrebenswertere Beschäftigungen. Außer fliegt Virgin America – findet zumindest die Airline selbst. In ihrem aktuellen Werbevideo greift sie zu einem recht skurrilen Mittel, um das klarzustellen. Der Film dauert sechs Stunden.

Man sieht ziemlich unheimlich aussehende Puppen in einer Flugzeugkabine. Es passiert: Nichts. Oder zumindest kaum etwas. Das Video soll, so Virgin, die Langeweile zeigen, die man erlebt, wenn man NICHT mit Virgin fliegt. Sehen Sie selbst – wie lange halten Sie durch?

Video

erste boeing 737 max tarom
Die rumänische Fluglinie steht kurz vor der Übernahme ihrer ersten Boeing 737 Max. Das Flugzeug von Tarom trägt schon seine Bemalung - und die zeigt neue Designelemente.
Timo Nowack
Timo Nowack
fiat panda mailand linate hawker
Ungewöhnlicher Unfall am Flughafen Mailand-Linate: Ein Fiat Panda ist dort ungebremst mit einem rollenden Privatjet kollidiert, wie ein Video einer Überwachungskamera zeigt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Flughafen Pereria: Massive Schäden am Terminal.
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat im Westen Kolumbiens schwere Zerstörungen angerichtet und mindestens 110 Menschen das Leben gekostet. Auch der Luftverkehr ist betroffen: Sieben Flughäfen mussten ihren Betrieb einstellen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin