Russischer JetIrkut schickt MS-21 ins Wasser

Der Flieger soll Airbus A320 und Boeing 737 Konkurrenz machen: Die russische MS-21 musste sich im Rahmen ihres Testprogrammes nun auf nasser Piste beweisen.

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Covid-19 hat dem Testprogramm des russischen Kurz- und Mittelstreckenjets MS-21 Verspätung eingebrockt. Mittlerweile bestehen Zweifel, ob die Zertifizierung des neuen Flugzeuges noch wie geplant in diesem Jahr gelingt. Die Test laufen allerdings wieder.

Hersteller Irkut hat zwischen dem 16. und 22. Juli Tests auf nasser Piste durchgeführt. Am westrussischen Flughafen Ulyanovsk Vostochny absolvierte eine MS-21-300 mehr als 30 Tests mit Geschwindigkeiten von bis 278 Kilometern pro Stunde. Am Mittwoch (5. August), teilte der Hersteller mit, erste Ergebnisse würden zeigen, dass Haupt- und Hilfstriebwerke sowie weitere Systeme des Jets dabei stets fehlerlos funktioniert hätten. Auch bei der Kontrolle des Fliegers auf nasser Piste habe es keine Schwierigkeiten gegeben.

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