Boeing 777 von Eva AirElf Verletzte nach schweren Turbulenzen

Eine Boeing 777 von Eva Air geriet über Japan in heftige Turbulenzen. Danach herrschte im Flugzeug erst einmal Chaos.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Selbst die erfahrensten Vielflieger dürften bei dieser Art Turbulenzen nervös werden: Ein Flugzeug der taiwanesischen Eva Air geriet auf dem Weg von Taipeh nach Chicago am vergangenen Mittwoch (22. November) in heftige Turbulenzen. Auf einem Video eines Passagiers kann man Mitreisende im Schockzustand sehen, ebenso auf dem Boden liegen Gegenstände und Kissen. Andere Bilder zeigen die Crews, die versuchen, in der Bordküche wieder aufzuräumen.

Das Ganze ereignete sich bereits rund eine Stunde nach dem Start, als sich der Flieger gegen 21:40 Uhr Ortszeit gerade über Japan befand. Die Anschnallzeichen waren eingeschaltet. Elf Personen wurden bei den Turbulenzen verletzt, acht davon sind Crewmitglieder. Laut Eva Air befanden sich qualifizierte Ärzte an Bord, die die Verletzten behandelten, sodass die Piloten den 13-stündigen Flug nach Chicago fortsetzen konnten. Die Fluglinie zahlt jedem Passagier 300 Dollar Entschädigung für den unangenehmen Zwischenfall.

Wie ist das nun mit den Turbulenzen? Lesen Sie dazu «Alles, was Sie über Turbulenzen wissen müssen», unter «Mehr zum Thema».

Mehr zum Thema

Turbulenzen-Visualisierung der Nasa: In den kommenden Jahren dürften die Flüge wackeliger werden.

Was passiert eigentlich bei Turbulenzen?

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies