Italienischer VulkanAusbruch des Stromboli beunruhigt Fluggesellschaften

Auf der Insel Stromboli ist der gleichnamige Vulkan ungewöhnlich heftig ausgebrochen. Die Eruption könnte auch für die Luftfahrt Folgen haben.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die süditalienische Insel Stromboli ist ein beliebtes Urlaubsziel. Sie bietet nicht nur idyllische Dörfer und atemberaubende Landschaft, sondern mit dem gleichnamigen Vulkan auch eine Touristenattraktion. Denn er ist seit jeher aktiv. Während der Stromboli sonst immer ein wenig Lava, Schlacken und Asche ausspuckt, kam es am Mittwoch (3. Juli) zu einer ungewöhnlich heftigen Eruption. Eine Aschewolke reicht seither kilometerweit in den Himmel, auf die Insel gehen Lapili nieder. Ein Wanderer verstarb beim Ausbruch.

Die Eruption des Stromboli könnte auch Auswirkungen auf den Luftverkehr haben. Noch gibt es keine Beschränkungen. Doch Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR haben in einer Studie festgehalten, dass ein längerer Ausbruch des Vulkans zu Umleitungen in ganz Süditalien, aber auch Slowenien und Kroatien führen könnte. Dies ist besonders während der emsigen Urlaubssaison unangenehm. Am heftigsten betroffen wären italienische Airlines. Noch ist es aber zu früh, um die Auswirkungen wirklich abschätzen zu können.

Ergänzung vom 4. Juli, 16 Uhr: Inzwischen wurde Entwarnung gegeben. Die Wolke hat sich verkleinert und es werden keine neuen Eruptionen erwartet.

Video

dubai vertiport 22
Wie funktioniert ein Verkehrsmittel, das es bislang noch gar nicht im kommerziellen Betrieb gibt? In Dubai laufen die letzten Vorbereitungen für den Start von Flugtaxis. Skyports-Manager Gareth Wilson verrät, warum Passagiere gewogen werden, wie schnell der Check-in ablaufen soll und weshalb das Netz mit nur einem einzigen Evtol startet.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack