Italienischer VulkanAusbruch des Stromboli beunruhigt Fluggesellschaften

Auf der Insel Stromboli ist der gleichnamige Vulkan ungewöhnlich heftig ausgebrochen. Die Eruption könnte auch für die Luftfahrt Folgen haben.

Top-Jobs

Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (w/m/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Challenger 650

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die süditalienische Insel Stromboli ist ein beliebtes Urlaubsziel. Sie bietet nicht nur idyllische Dörfer und atemberaubende Landschaft, sondern mit dem gleichnamigen Vulkan auch eine Touristenattraktion. Denn er ist seit jeher aktiv. Während der Stromboli sonst immer ein wenig Lava, Schlacken und Asche ausspuckt, kam es am Mittwoch (3. Juli) zu einer ungewöhnlich heftigen Eruption. Eine Aschewolke reicht seither kilometerweit in den Himmel, auf die Insel gehen Lapili nieder. Ein Wanderer verstarb beim Ausbruch.

Die Eruption des Stromboli könnte auch Auswirkungen auf den Luftverkehr haben. Noch gibt es keine Beschränkungen. Doch Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR haben in einer Studie festgehalten, dass ein längerer Ausbruch des Vulkans zu Umleitungen in ganz Süditalien, aber auch Slowenien und Kroatien führen könnte. Dies ist besonders während der emsigen Urlaubssaison unangenehm. Am heftigsten betroffen wären italienische Airlines. Noch ist es aber zu früh, um die Auswirkungen wirklich abschätzen zu können.

Ergänzung vom 4. Juli, 16 Uhr: Inzwischen wurde Entwarnung gegeben. Die Wolke hat sich verkleinert und es werden keine neuen Eruptionen erwartet.

Video

Prototyp der EFlyer 2: Dass Flugzeug soll 2026 von der FAA zertifiziert werden.
Der Eflyer 2 soll im kommenden Jahr zertifiziert werden. Sechs Jahre später als ursprünglich anvisiert. Dafür soll es ein elektrisches Schulungsflugzeug mit sehr geringen Betriebskosten werden, verspricht Hersteller Bye Aerospace.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A321 XLR von Aer Lingus: Das Flugzeug mit der Kennung EI-XLT fällt auf unbestimmte zeit nach einer harten Landung aus.
Ein Airbus A321 XLR der irischen Nationalairline ist am Flughafen Dublin hart gelandet. Das erst ein Jahr alte Flugzeug könnte Monate ausfallen und Aer Lingus Kosten in Millionenhöhe verursachen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sprung aus der Boeing 737-800 von Air Congo: Riskant.
Die Boeing 737 kam an, doch niemand dachte an die Treppe. Am Flughafen Kindu in der Demokratischen Republik Kongo mussten Reisende von Air Congo ihre Boeing 737 auf denkbar riskante Weise verlassen – per Sprung aus der Kabinentür aufs Vorfeld.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin