Airbus A330-200 der Gulf Air: Viele Touristen stornierten ihre Reisen.

Unruhen setzen Gulf Air massiv zu

Die blutigen Unruhen in Bahrain haben die Buchungen der nationalen Airline über einen Viertel einbrechen lassen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Zum allerersten mal beziffert die nationale Fluggesellschaft des Inselreichs im Persischen Golf die Folgen der Unruhen im arabischen Raum. Und die sind massiv. Die Buchungen bei Gulf Air seien zwischen dem 14 Februar und dem 1. Mai um 25 bis 30 Prozent eingebrochen, erklärte Konzernchef Samer Majali vor Journalisten. Nach dem Ausbruch der Protestbewegung hätten viele Reisende ihre Flüge storniert. Zudem habe sich die Reisewarnung vieler Botschaften negativ ausgewirkt. Weil eine zentrale Autobahn während der Protest geschlossen worden sei, seien im übrigen auch viele saudische Passagiere ausgeblieben, die Bahrain als Startort einer Reise bevorzugen. Auch die Entscheidung, Flüge in den Iran, den Irak und in den Libanon zu streichen habe sich negativ ausgewirkt. Die Airline prüft nun, staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bereits hat sie 200 Angestellte entlassen.

Die Unruhen im Königreich hatten am 14 Februar begonnen und wurden vom Herrscher brutal niedergeschlagen. Es gab mehrere Tote und danach eine Säuberungswelle, bei der über 1000 Menschen verhaftet und ebenso viele aus politischen Gründen entlassen wurden.

Video

learjet absturz florida 01
Die US-Unfalluntersuchungsbehörde NTSB hat sich zum tödlichen Absturz des Bombardier Learjet 60 in Florida geäußert. Das sind die Erkenntnisse über die letzten Minuten des Unglücksfluges, der in ein Wohngebiet stürzte.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a340 600 d aihz duesseldorf
Zum Abschied gab es für die D-AIHZ noch einen Wassersalut: Am Montag hat auch der letzte Airbus A340-600 von Lufthansa Düsseldorf und Deutschland verlassen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Aggrarflugzeug kurz vor Absturz: Das Flugzeug traf einen Kindergarten.
In Brasilien ist ein Agrarflugzeug kurz nach dem Start in eine Kindertagesstätte gestürzt. Das Flugzeug traf glücklicherweise einen Gebäudeteil, den die Kinder nicht nutzen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies