Airbus A350-900: Zehn weitere im Orderbuch.

Oktober-OrdersUnbekannter Kunde bestellt zehn Airbus A350

Aufträge für 119 Flugzeuge hat der europäische Flugzeugbauer im Oktober erhalten. Alleine drei Bestellungen kamen von Kunden, die vorerst unerkannt bleiben wollen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Airbus hat im Oktober Orders für 119 Flugzeuge eingesammelt. Die größte kam von United Airlines für 60 A321 Neo. Air Niugini platzierte die erste Bestellung für A220-100 in diesem Jahr - sie kauft sechs Exemplare. Cathay Pacific erhält acht A320 Neo und 24 A321 Neo.

Weiterhin gab es drei Aufträge von unbekannten Kunden. Einer über acht A220-300, einer über drei A321 Neo und einer über zehn A350-900. Airbus kam von Jahresbeginn bis Ende Oktober auf 1399 Brutto-Bestellungen, 65 Stornierungen und somit 1334 Netto-Orders.

71 Auslieferungen im Oktober

Ausliefern konnte der Konzern im Oktober 71 Flugzeuge an 42 Kunden. Seit Jahresbeginn waren es 559 Jets, die an 81 Kunden gingen.

Mehr zum Thema

Der erste Airbus A321 Neo von United: Die Airline legt nach.

United beglückt Airbus und Boeing mit großen Bestellungen

Air Niugini bestätigt Order für Airbus A220 - und nennt genaue Zusammensetzung

Air Niugini bestätigt Order für Airbus A220 - und nennt genaue Zusammensetzung

Cathay bestätigt Order von 32 zusätzlichen Airbus A320 Neo und A321 Neo

Cathay bestätigt Order von 32 zusätzlichen Airbus A320 Neo und A321 Neo

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies