Bei MoskauExplosion an russischer Antonov An-72?

Südlich von Moskau ist es offenbar zur Explosion an einer Antonov An-72 der russischen Streitkräfte gekommen. Das erklärt der ukrainische Militärgeheimdienst.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Antonov An-72 wurde in den 1970er-Jahren entwickelt - nach den Anforderungen der sowjetischen Armee, die einen agilen Flieger für den Transport von Truppen und Ausrüstung brauchte. 195 Exemplare wurden gebaut. Noch heute sind einige davon im Einsatz, vor allem beim russischen Militär, welches den Jet auch für die Logistik im Krieg gegen die Ukraine verwendet.

Jetzt ist es offenbar eines weniger. Am Freitag (20. Dezember) meldet der ukrainische Militärnachrichtendienst, dass auf dem russischen Militärflughafen Ostafyevo bei einer An-72 der Streitkräfte das Triebwerk explodiert sei. Der Flughafen liegt südlich von Moskau und ist eine wichtige Basis der russischen Antonov-An-72-Flotte. Ereignet habe sich der Vorfall bereits letzte Woche Donnerstag (12. Dezember) und wird nun erstmals öffentlich gemacht.

Immer wieder Explosionen

Darüber, was die Explosion ausgelöst habe, machte die Ukraine keine Angaben. Die Verantwortung übernahm der Militärnachrichtendienst nicht ausdrücklich, in einer Stellungnahme schreibt er aber: Man erinnere «daran, dass es für jedes Kriegsverbrechen, das gegen das ukrainische Volk begangen wird, eine gerechte Vergeltung geben wird». Die Informationen über den Vorfall lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine kommt es immer wieder zu Explosionen auf russischen Militärflughäfen. Betroffen sind dabei neben Flugzeugen vor allem Munitionslager der russischen Streitkräfte. Gemäß der Genfer Konvention gelten diese als legitime militärische Ziele.

Mehr zum Thema

Il-76 in Russland abgestürzt - 15 Tote

Il-76 in Russland abgestürzt - 15 Tote

Il-76-Militärtransporter in Russland abgestürzt

Il-76-Militärtransporter in Russland abgestürzt

Produktion der Yakovlev MS-21: Russland kommt nur langsam voran.

Russland baute in drei Jahren nur sieben Flugzeuge

ticker-russland

Russland importiert offenbar Kerosin für Militärflugzeuge

Video

Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Kabine des Airbus A321 XLR von United: Bald nach Toulouse unterwegs.
Lufthansa sorgt mit Flug LH2222 nach Toulouse seit Jahren für unterhaltsame Ansagen. Nun greift United Airlines die Idee auf: Die neue Verbindung von Washington nach Toulouse bekommt ausgerechnet die Flugnummer UA222.
Laura Frommberg
Laura Frommberg