Absturzstelle: Das Flugzeug war in Flammen aufgegangen.

FrachtflugzeugSieben Tote bei Absturz einer Antonov An-12 in Russland

In Russland ist ein Frachtflugzeug der weißrussischen Airline Grodno abgestürzt. Beim Unglück der Antonov An-12 starben alle Insassen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Antonov An-12 war von Yakutsk nach Irkutsk unterwegs. Doch beim zweiten Landeanflug ging etwas schief. Das Frachtflugzeug stürzte ab, wie die Nachrichtenagentur Ria Novosti unter Berufung auf die Rettungsdienste berichtet. Gegen 14:50 Uhr Ortszeit war es vom Radar verschwunden.

Zu dem Zeitpunkt hatte sich die An-12 mit dem Kennzeichen EW-518TI rund sieben Kilometer vom Ziel Irkutsk entfernt befunden. Nach dem Absturz ist das Wrack in Flammen aufgegangen. Die Behörden sprechen  von sieben Insassen und erklärten, dass es keine Überlebenden gegeben hat.

Noch wenig Details zum Flugzeug

Das Frachtflugzeug gehörte der weißrussischen Fluggesellschaft Grodno Aviakompania. Laut ihr waren insgesamt sieben Personen an Bord. Das russische nationale Ermittlungskomitee teilt mit, man untersuche mögliche Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften in der Luftfahrt. In Russland kam es im laufenden Jahr bereits zu sieben Flugzeugunglücken mit Toten.

Mehr zum Thema

18 Tote bei Absturz einer Antonov An-12 im Sudan

18 Tote bei Absturz einer Antonov An-12 im Sudan

Antonov An-26 krachte in Klippen vor Flughafen

Antonov An-26 krachte in Klippen vor Flughafen

Einziger flugfähiger Prototyp der Ilyushin Il-112 abgestürzt

Einziger flugfähiger Prototyp der Ilyushin Il-112 abgestürzt

Bangor Airport am Sonntagabend: Der Wintersturm wütete auch hier.

Bombardier Challenger 650 in den USA abgestürzt

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg