Swiss hat im vergangenen Jahr bei 150 Flügen eine Ausweichlandung oder eine Rückkehr zum Startflughafen verzeichnet. Bei insgesamt 143.000 Flügen entspricht dies einem Anteil von rund 0,1 Prozent. Durchschnittlich war damit etwa alle zweieinhalb Tage ein Flug betroffen. Zu den häufigsten Ursachen zählen schlechtes Wetter und technische Probleme.
Gegenüber dem Vorjahr registrierte Swiss zudem mehr Umleitungen aufgrund von Drohnensichtungen in Flughafennähe. Auch Ausfälle der Flugsicherung und schlechte Sicht führten zu Abweichungen vom Flugplan. Für Flüge nach Zürich sind Basel, Genf und Stuttgart die wichtigsten Ausweichflughäfen. Solche Umleitungen können weitere Verspätungen und Annullierungen verursachen, etwa wenn Flugzeuge oder Besatzungen anschließend nicht rechtzeitig für ihre nächsten Einsätze verfügbar sind.