Der Airbus A350, der am 6. Mai wegen eines medizinischen Notfalls des Kopiloten außerplanmäßig im kasachischen Almaty landen musste, ist am Freitagmorgen (8. Mai) sicher nach Zürich zurückgekehrt. Der Jet von Swiss mit der Registrierung HB-IFB landete um 6:45 Uhr als Flug LX7123 in der Schweiz.
An Bord befanden sich 221 Passagiere sowie 13 Crewmitglieder. Sechs Fluggäste hatten ihre Reise von Almaty aus anderweitig fortgesetzt. Laut Swiss handelte es sich bei allen Passagieren um Reisende des ursprünglichen Fluges LX123 von Seoul nach Zürich. Die Airline organisierte nach der Ankunft Anschlussflüge zu den jeweiligen Endzielen.
Der erkrankte Kopilot bleibt weiterhin in Almaty in medizinischer Betreuung. Ein weiteres Crewmitglied ist ebenfalls vor Ort geblieben. Swiss erklärte, man stehe in engem Kontakt mit ihm und sei erleichtert, dass es ihm den Umständen entsprechend gut gehe.
Die Fluggesellschaft entschuldigte sich erneut für die Unannehmlichkeiten durch die ungeplante Zwischenlandung und den verlängerten Aufenthalt in Kasachstan. Gleichzeitig betonte Swiss, dass die Gesundheit des Crewmitglieds oberste Priorität gehabt habe.