Nach Sturz auf die Nase: Beschädigte Boeing 787 von Lufthansa soll vor Jahresende wieder fliegen

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Am 4. Juni gab bei einer Boeing 787-9 von Lufthansa am Flughafen Frankfurt das Bugfahrwerk nach. Der Dreamliner stürzte auf die Nase und wurde erheblich beschädigt, zudem gab es Verletzte. Ein erster Bericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung BFU zeigte rund einen Monat später: Der Sicherungsstift des Fahrwerks war nicht gesetzt worden.

Nun hat sich Lufthansa-Group-Chef Carsten Spohr in einem Mediengespräch zu dem Langstreckenjet mit dem Kennzeichen D-ABPQ geäußert. «Wir können das Flugzeug erfreulicherweise reparieren», so Spohr. Das sei in den ersten Tagen nach dem Vorfall nicht klar gewesen. «Wir gehen fest davon aus, das Flugzeug kehrt noch dieses Jahr in den Liniendienst zurück», sagte Spohr zum aktuellen Stand. «Wir haben es im Sommerflugplan mit einer Airbus A340-300 ersetzt, die ursprünglich als Reserve vorgesehen war.»

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