Air France-KLM und Lufthansa wollen ihre Angebote für einen Einstieg bei Tap Air Portugal im Rahmen der neuen Verhandlungsrunde weiterverfolgen. Air France-KLM sieht die zusätzlichen Gespräche als Gelegenheit, das eigene Konzept zu stärken. Der Konzern zeigte sich zuversichtlich, innerhalb der von der portugiesischen Regierung gesetzten Frist von drei Wochen ein endgültiges und verbessertes verbindliches Angebot vorlegen zu können, berichtet die Nachrichtenagentur Lusa. Zu möglichen finanziellen Nachbesserungen äußerte er sich nicht.
Auch Lufthansa begrüßt die Entscheidung der Regierung, die Gespräche zu vertiefen. Beide Konzerne interessieren sich für den Erwerb von bis zu 44,9 Prozent an Tap.