Die Billigairline reduziert ihr Flugangebot spürbar – und trifft damit vor allem den neuseeländischen Markt. Hintergrund sind stark gestiegene Kerosinpreise, die auch den Mutterkonzern Qantas zu Anpassungen zwingen. Zwischen dem 18. Mai und 30. Juni sinkt das Inlandsangebot von Jetstar um rund 2,7 Prozent auf gut 10.200 Flüge. In Neuseeland fällt der Einschnitt deutlich größer aus: Dort streicht Jetstar etwa 12 Prozent der Verbindungen und kommt nur noch auf rund 1.560 Flüge.
Auch Qantas selbst reduziert Kapazitäten – allerdings moderater mit etwa 3,6 Prozent im gleichen Zeitraum.