Am Schweizer Regionalflughafen wird am 19. März ein neuer satellitengestützter Instrumentenanflug von Süden auf die Piste 32 eingeführt. Das Verfahren ersetzt bisherige Sichtanflüge am Flughafen Bern-Belp und soll den Betrieb effizienter gestalten.Ziel ist vor allem eine Entlastung dicht besiedelter Gebiete östlich des Flughafens, darunter Bern, Ostermundigen und Muri bei Bern. Gleichzeitig kann es im Südosten punktuell zu zusätzlichen Überflügen kommen. Aufgrund des steileren Anflugwinkels von vier Grad soll die Gesamtbelastung jedoch sinken.
Das neue Verfahren am Flughafen Bern-Belp umfasst eine Ost- und eine Westvariante, wobei in der Praxis vor allem der Ostanflug genutzt wird. Eine Zunahme der Flugbewegungen ist damit nicht verbunden.