Die europäische Luftfahrtbehörde Easa hat ihre Empfehlungen für den Luftraum über den Golfstaaten gelockert. Statt den Luftraum der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Bahrains und Kuwaits generell zu meiden, sollen Fluggesellschaften nun vor allem den Luftraum über den Gewässern des Persischen Golfs vermeiden. An- und Abflüge zu den Flughäfen der vier Staaten sind unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen möglich.
Die Empfehlung gilt zunächst bis zum 30. September. Für Iran, Irak und Libanon rät die Easa weiterhin von Überflügen ab. Die entsprechende Warnung für Jordanien wurde dagegen aufgehoben.