Am bayerischen Airport kam es am Samstagmorgen (30. Mai) zu einer vorübergehenden Sperrung beider Start- und Landebahnen. Grund war eine mögliche Drohnensichtung im Bereich des Flughafens München. Die Polizei leitete umgehend eine Suche ein und setzte dabei auch einen Hubschrauber ein. Der Flugverkehr musste zeitweise eingestellt werden.
Gegen 10.15 Uhr wurde allerdings Entwarnung gegeben. Nach Angaben der Behörden konnten beide Bahnen wieder freigegeben werden, sodass der Betrieb am Flughafen München schrittweise anlief.