Deutliche Entspannung: Immer weniger Flugausfälle wegen Iran-Krieg im Nahen Osten

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Die Auswirkungen der Luftraumsperrungen als Folge des Iran-Krieges im Nahen Osten bleiben erheblich. Am 19. März (Stand 17:00 Uhr Ortszeit) mussten zahlreiche Airlines weiterhin große Teile ihres Programms streichen. Dies zeigen Daten des Analyseunternehmens Cirium. Besonders betroffen waren Gulf Air mit 87 Prozent Ausfällen, Kuwait Airways mit über 95 Prozent sowie British Airways mit rund 71 Prozent. Auch Qatar Airways, Royal Jordanian und Egyptair meldeten hohe Anteile gestrichener Flüge.

Seit Beginn der Krise Ende Februar zeigen die Daten ein deutliches Ausmaß: Qatar Airways musste über 92 Prozent ihrer Flüge streichen, Gulf Air sogar fast 98 Prozent. Auch Etihad Airways, Emirates und Flydubai verzeichneten gemäß Cirium massive Einschränkungen.

Insgesamt lag die Stornoquote Anfang März teils bei über 50 Prozent der Flüge. Zuletzt ist§6 jedoch eine leichte Entspannung sichtbar: Am 19. März sank der Anteil der Ausfälle auf rund 15 Prozent.

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