Die angeschlagene Billigfluggesellschaft trägt sich offenbar mit dem Geanken einer staatlichen Beteiligung, um eine mögliche Liquidation abzuwenden. Gemäß der Nachrichtenagentur Bloomberg bietet sie der Regierung der USA einen Einstieg als Anteilseigner an, um frisches Kapital zu erhalten. Hintergrund sind stark gestiegene Treibstoffkosten, die die finanzielle Lage von Spirit Airlines zusätzlich belasten.
Eine mögliche Unterstützung von Spirit Airlines dürfte jedoch auf Widerstand stoßen, da auch andere Billigairlines unter den hohen Kosten leiden.