Nach dem Aus der Billigairline sorgt eine ungewöhnliche Initiative für Aufsehen. Unter dem Namen Spirit 2.0 – Owned by the People will eine Gruppe die Airline übernehmen – finanziert durch Zusagen von Passagieren, Mitarbeitenden und Unterstützern. Laut Angaben stehen rund 22,8 Millionen Dollar (etwa 21 Millionen Euro) an Zusagen im Raum, berichtet das Portal View From The Wing.
Tatsächlich handelt es sich jedoch nur um unverbindliche Absichtserklärungen – Geld ist bislang nicht geflossen. Das Konzept sieht eine Art Genossenschaft mit Mitarbeiterbeteiligung, begrenzten Managergehältern und günstigen Tickets vor.