Der europäische Flugzeugbauer ist mit rückläufigen Kennzahlen ins Jahr 2026 gestartet. Der Umsatz sank im ersten Quartal um sieben Prozent auf 12,7 Milliarden Euro, das operative Ergebnis brach auf 300 Millionen Euro ein. Grund ist vor allem die geringere Zahl ausgelieferter Verkehrsflugzeuge: Mit 114 Jets lag der Wert von Airbus deutlich unter dem Vorjahr mit 136.
Belastend wirken bei Airbus zudem Engpässe bei Triebwerken von Pratt und Whitney. Dagegen entwickelte sich das Geschäft mit Rüstung und Raumfahrt positiv und legte beim Umsatz um sieben Prozent zu.
Der Auftragsbestand von Airbus wuchs auf 9037 Flugzeuge. Trotz der schwächeren Zahlen hält Airbus an seiner Jahresprognose fest und peilt rund 870 Auslieferungen sowie ein bereinigtes operatives Ergebnis von etwa 7,5 Milliarden Euro an.