Die Nationalairline des afrikanischen Landes will ab Ende März 2026 insgesamt sieben geleaste Boeing 737 einflotten – sechs Passagierjets der NG-Serie sowie einen Frachter. Ziel von Air Sénégal ist es, den Flugbetrieb kurzfristig zu stabilisieren und die Abhängigkeit von Wet-Lease-Kapazitäten zu reduzieren, berichtet das Portal News Aero. Die Maßnahme ist Teil einer langfristigen Flottenstrategie, die bis 2035 den Aufbau von bis zu 15 Boeing-Jets vorsieht. Parallel hatte Air Sénégal bereits 2025 neun Boeing 737 max 8 bestellt. Hintergrund sind anhaltende operative und finanzielle Probleme.