Die kanadische Fluggesellschaft hat eigene Aktien im Wert von 800 Millionen kanadischen Dollar zurückgekauft. Die Fluggesellschaft erwarb im Rahmen eines sogenannten Substantial Issuer Bid 27,6 Millionen Aktien zu jeweils 29 kanadischen Dollar und zieht sie anschließend ein. Das entspricht rund 9,8 Prozent der ausstehenden Aktien vor der Transaktion.
Damit sinkt die Zahl der ausstehenden Aktien auf rund 252,7 Millionen und liegt wieder unter dem Niveau vor der Pandemie. Air Canada finanzierte den Rückkauf unter anderem mit Erlösen aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung am Vielfliegerprogramm Aeroplan an von Blackstone und La Caisse verwaltete Fonds.