Tata SIA Airlines setzt auf Airbus: Die Linie least A320 und A320 neo.

Tata SIA startet im September

Tata SIA Airlines hebt endlich ab: Am 1. September soll es losgehen. Und die neue indische Fluglinie plant bereits Langstrecken-Verbindungen.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Am 1. September 2014 soll der erste Flieger von Tata SIA Airlines abheben. Das geht aus Unterlagen hervor, welche die Fluggesellschaft bei der indischen Luftfahrtbehörde DGCA eingereicht hat. Geplant sind im ersten Betriebsjahr 87 Flüge pro Woche. Sie sollen nach Ahmedabad, Bengaluru, Goa, Mumbai und Hyderabad gehen. Auch Chandigarh, Jammu, Patna und Srinagar stehen auf dem Flugplan. Im zweiten Jahr soll sich die Zahl der Flüge verdoppeln. Als spätere Ziele werden Amritsar, Bagdogra, Chennai, Cochin, Indore, Jaipur, Kolkata, Lucknow, Pune und Varanasi genannt.

Tata SIA Airlines ist ein Gemeinschaftsprojekt des indischen Konglomerats Tata mit Singapore Airlines. Die Fluggesellschaft soll allerdings keine Billigfluglinie werden, sondern einen vollen Service anbieten. Dafür hat Tata SIA Airlines etwa 20 Airbus A320-200 und A320-200 Neo geleast. Als Basis dient der Flughafen Delhi, weitere Basen könnten folgen - je nach Erfolg der Airline.

Bald auch international?

Zunächst will Tata SIA Airlines die innerindische Verbindungen anbieten. Die Fluglinie schielt aber auch schon ins Ausland. Dafür müsste sich aber die Gesetzgebung in Indien ändern, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Bislang müssen Fluglinien mindestens fünf Jahre inländisch in Betrieb sein und mindestens zwanzig Flugzeuge besitzen, damit sie auch ausländische Ziele anfliegen dürfen.

Indiens Luftfahrtminister Ajit Singh hatte im Januar aber verkündet, das Gesetz streichen zu wollen. Allerdings haben in der letzten Woche Parlamentswahlen stattgefunden - vermutlich wird es eine neue Regierung geben. Doch Tata SIA Airlines gibt sich optimistisch: «Als wir die Airline gegründet haben, gab es die 5-20-Regel noch», erklärte Sanjay Singh, stellvertretender PR-Manager. «Nun sieht es so aus, als würde das Gesetz gestrichen und wir werden definitiv international fliegen.»

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack