Man habe das Flugzeug dann geleitet, doch um 21:21 Uhr habe der Frachter nach einer raschen Kursänderung schnell an Höhe verloren - dann sei der Radarkontakt abgebrochen. Eine Such- und Rettungsmission in der Luft und auf See wurde eingeleitet.
Das waren die Crewmitglieder an Bord der Boeing 737
Ergebnisse dieser Suchmission gibt es noch nicht. Allerdings hat sich die Fluglinie mittlerweile zu Wort gemeldet. Sie bestätigt die Angaben der Behörde und nennt die fünf Crewmitglieder, die an Bord waren: ein Kapitän, ein Erster Offizier, ein Lademeister und zwei Ingenieure. «Wir beten weiterhin inständig für die Sicherheit unserer Kollegen», schreibt K2 Airways. Derweil arbeite man mit den staatlichen Stellen zusammen.
Unterdessen gibt es etliche unbestätigte Angaben rund um den befürchteten Absturz des knapp 28 Jahre alten Jets. So schreibt das Portal Aviation Herald, die Boeing 737 habe sich zur Wartung in Sharjah befunden, nennt aber weder Details noch eine Quelle der Information. Passen würde es dennoch, da der Frachter sich schon seit dem 28. Juni dort befunden hatte.
Angeblich letzter Funkspruch veröffentlicht
Die Zeitungen Arabian Business, Gulf News und The Sun greifen zudem einen X-Post eines Kanals namens Ciphar 1337 auf. Darin ist der angeblich letzte Funkspruch der Cockpitcrew zu hören, der aber kaum zu verstehen ist. Im Post heißt es, der Pilot sage: «We are Rolling or Floating, 1732». Selbst wenn das der korrekte Wortlaut sein sollte, ist die Bedeutung nicht ganz klar. «We are Rolling» könnte zwar eine Bewegung des Flugzeuges um die Längsachse bezeichnen, aber «Floating» wäre eine ungewöhnliche und unklare Formulierung.
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